Hirnverknubbelung [laut nachgedacht]

Kommt man aus dem Urlaub sind Sie wieder da, die alten Gedanken daran, was man wohl mit seinem Netzleben anfangen soll. Diese ganze Twitter und Link-Empfehlerei ist doch etwas dröge.

Nun ist es so, dass man sich manchmal ja Gedanken um Dinge macht, die man sich bisher nicht gemacht hat. Wenn ich also alles über Afrika wissen will, weil ich hier ein Wissensdefizit habe, ist es fraglich ob ich dieses hier veröffentlichen sollte oder nicht. Zum Blog würden eigentlich mehr Nachrichten zum Netzgeschehen passen. – Aber mal ehrlich… wer glaubt, dass ich das durchhalte? – Genau, ich auch nicht. Desweiteren seit Ihr Leser ein paar tapfere Einzelkämpfer, wenn ich mir die Zugriffszahlen genauer angucke.

Seit der Kabelwirtschaft (mancher mag sich erinnern) ist das Verlangen da einen Podcast zu produzieren vorhanden. Ich fand hier Monat zu Monat eine andere Ausrede, zumindest „hier“ etwas zu produzieren. Es gab zwar diverse anonyme Testläufe, aber nichts unter das ich gern meinen Namen gesetzt hätte.

Man könnte natürlich, wenn man sich schon die Mühe macht sich einzulesen, das ganze schriftlich niederlegen. Wer mag hört sich den Podcast an und wer lesen will wird ebenfalls bedient.

Dann wäre aber das Veröffentlichen der „Empfehlungen“ irgendwie inkonsequent oder?

3 thoughts on “Hirnverknubbelung [laut nachgedacht]

  1. Ich stecke in einem ähnlichen Dilemma. Es gibt mehrere Sachen über die ich eigentlich schreiben möchte, kann mich aber dazu nicht durchringen.

    Kabelwirtschaft war mein Lieblingspodcast und auch der letze den ich gehört habe. Daher freue ich zumindest von einem von euch etwas zu hören.

    1. Ich sag mal „Wir“ fühlen uns geehrt. Das Problem bei mir ist eher der hohe Anspruch, den ich an mich selbst habe. Wenn schon nicht in Gruppe soll es wenigstens vernünftig sein. Das was ich allein mache genügt kein bißchen meinem Anspruch.

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