Fatboy Slim & Daft Punk (Orchester-Version)

Ich bin ja ein Orchester-Fan und immer wenn zeitgenössische Titel durch diese gespielt werden fasziniert. Deswegen gibt es heute mal wieder etwas Musik! Eine sehr coole BBC 1 Produktion die ich zur Wiedergabe auf vernünftigen Lautsprechern empfehle.

Die Titel im Überblick:

1. Fatboy Slim – Right Here, Right Now
2. Eric Prydz – Pjanoo
3. The Shapeshifters – Lola’s Theme
4. Robert Miles – Children
5. ATB – 9 PM (Till I Come)
6. Moby – Go
7. Frankie Knuckles – Your Love
8. Inner City – Good Life
9. Orbital – Belfast
10. The Sabres of Paradise – Smokebelch II
11. Daft Punk – One More Time
12. Alison Limmerick – Where Love Lives (Come On In)
13. Vangelis – Rachel’s Song (Perfecto Symphony Orchestra)
14. Moby – Porcelain
15. Faithless – Insomnia
16. Rudimental – Waiting All Night
17. Stardust – Music Sounds Better With You
18. Rhythm is Rhythm – Strings of Life
19. DJ Rolando – Jaguar (Knights of the Jaguar)
20. Brainbug – Nightmare
21. Energy 52 – Café del Mar
22. Rudimental – Feel the Love
23. The Source – You Got the Love

 

via Langweiledichnet

Wie ich mich motiviere…

Das Gefühl, dass ich habe wenn ich aktuell zur Arbeit fahre, lässt sich schwer beschreiben. Es fängt ruhig an und wird dann rasant schneller und schneller. Der Spaß während Aktionsphasen steht deutlich im Vordergrund. Ein bisschen wie die ersten 10 Minuten des Phil Collins Konzertes 😉 .

Die Entdeckung der Unendlichkeit

Der Zeitraum ist eigentlich Nebensache. Deswegen sage ich einfach mal: „Irgendwann in den 90ern“… empfahl mir ein Freund ein Buch. Ich las mittendrin zwei Seiten und wusste, dazu bin ich zu blöd. Ich verstand nichts von dem, was ich hier lesen wollte und auch nicht warum ich es sollte. Merkwürdiger Weise faszinierten mich schon immer Zeitreisen. Dr. Emmett Brown, Marty McFly und Dr. Who könnten ein möglicher Grund sein, warum ich weiter gelesen habe. Ich wollte dieses Buch und kaufte es, noch so richtig altmodisch, auf totem Baum. Ja liebe Heranwachsenden, Bücher aus Papier waren total hipp in den 90ern.

Ich las und las, unglaublich langsam, aber mehr und mehr. Es ging um Raum und Zeit. Um ein Konzept, dass die Abhängigkeit von beiden darstellte. Wenn Raum und Zeit in Abhängigkeit zu einander stehen, was passiert denn, wenn die Raumzeit manipuliert werden könnte? An dieser Stelle stellte man sich die Raumzeit wie eine große Fläche vor, die durch eine große Kugel, nennen wir sie „Planet“, gebogen werden könnte. Wirft man nun kleine Kugeln auf die Weltraum-Fläche werden diese durch die Krümmung zur großen Kugel gezogen.

Das ist ein Theorie für Gravitation.

Den Quatsch erzähle ich euch natürlich mit einem besonderen, fast hinterhältigen Hintergrund. das besagte Buch heißt „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und ist von Stephen Hawking, dem man nach einer Erkrankung einmal prognostiziert hatte, er würde nur noch zwei Jahre leben. Soviel vorab – Er lebt immer noch. Der Film, dessen Trailer ich euch zum Konsum anbiete, zeigt die bewegende Story hinter Stephen Hawking.

Die Aussage vom Ende des Films möchte ich ebenfalls vorwegnehmen: Jeder kann etwas erreichen. Egal, welcher Herkunft, welches Standes und auch mit körperlichen Einschränkungen. Also – Macht was daraus!

Gänsehaut-Hundevideo

Treue kann man nicht kaufen…

Die Geschichte hat einen ernsten Hintergrund. Denn, ich bin mir durchaus darüber bewusst, dass Organspende ein wichtiges Thema ist. Menschen können Menschen helfen. Sei es durch Knochenmarkspende oder auch nach dem Tod. Ich bin bereits bei der DKMS bzgl. Knochenmarkspende registriert. Vielleicht sollte ich, trotz meines schlechten Gefühls dabei, auch einmal über einen Organspenderausweis nachdenken.

Ohne Limit

Wie viel mehr könnte unser Gehirn leisten, wenn man die volle Kapazität nutzen könnte? Es gibt viele Substanzen, die unser Nervensystem stimulieren und die Wahrnehmung verändern können. Von Koffein über Retalin und auch diverse Drogen verändern unsere Leistungsfähigkeit nicht immer zum Besten, wobei Konsumenten das vermutlich anders sehen 😉 . Auch Gedächtnistechniken und Hypnose kommen an Wissen, von dem wir nicht wussten, dass wir es hatten. In Hollywood teilen sich Fiktion und Realität und bieten die Basis für den Film „Ohne Limit“, der nun um eine Serie erweitert wird. Der euphorisierte Protagonist bekommt Zugriff auf eine Droge, die das Bewusstsein erweitert und Ihn zu einer Art Genie macht. Der Film ist einer, meiner Lieblingsfilme, wie bei Martin auch. Er inspirierte mich, mich mit Gedächtnistraining auseinander zu setzen und die Leistungsfähigkeit meines Gehirn zu testen. In der Serie hat man das Konzept scheinbar in das Krimi-Genre übernommen. Trotz Bedenken freue ich mich auf den Zeitpunkt, an dem dieses im Streamingdienst meines Vertrauens auftaucht und möchte euch den englischen Trailer nicht vorenthalten.