Whatsapp für IOS7 kommt…

Es geistern ein paar Screenshots durch das Netz, die eine neue Whatsapp-Version zeigen. Damit ist das, von den Apps die ich täglich nutze, die letzte die angepasst wird.

Die farbigen Hintergründe, die ich nicht mag, dürfen wir wohl behalten, aber ansonsten hoffe ich auf ein radikales neues Design. Den Versand von Nachrichten endlich mal zu verschlüsseln wäre mal nett. Derzeit ist es offen wie ein Scheunentor.

Alle Bilder sind © @0xmaciln und sollten auch als Quelle genannt werden 😉

 

via Apfeleimer

Touch-ID von Apple – natürlich – geknackt!

Ja ja, das ging schnell. Aber eigentlich war das zu erwarten. Der CCC hat als erster, zumindest dokumentierter Fall, einen Finger mit Fingerabdruck nachgebaut, der von Apple´s Fingerabdrucksensor gelesen werden kann. Dennoch ist der Fingerabdruckscanner wesentlich sicherer als ein 4-stelliger Pincode – Nur um das nochmal gesagt zu haben.

Fingerabdrücke sind relativ einfach zu kopieren. Der Kollege, der sich Starbug nennt, musste etwas knobeln um Ihn so fein wie es benötigt wird, nachbauen zu können. Aber wie man sieht funktioniert es.

Wo der Elfenstaub herkommt – Besuch in der Apple-Fabrik Foxconn

Einige wenige hassen es, aber die meisten lieben es… Das iPhone! Dieses magische unglaublich tolle Telefon hat aber ein paar Kratzer in der makellosen Hülle. So wird dieses, sowie auch viele andere Produkte (z.B. auch Asus Laptops), von der Firma Foxconn produziert, welche seit einer Selbstmordserie im Jahr 2010 immer wieder aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen und geringer Löhne in der Kritik war.

Dadurch, dass Apple so erfolgreich ist, gerät Foxconn aber immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, so dass dem Sender ABC (amerikanisch) gewährt wurde ein paar Aufnahmen im Inneren zu machen.

Streng genommen haben diese Probleme weniger mit Apple, als mit dem Arbeitsmarkt und der Mentalität der taiwanesischen Firma zu tun, ohne die Apple nicht konkurrenzfähig wäre. Im allgemeinen hat es aber noch mehr mit unserer eigenen Mentalität zu tun. Denn WIR wollen immer günstigere Geräte und Lebensmittel. Woher diese Dinge kommen fragen wir nur selten. Ich will aber nicht den Moralapostel spielen – schließlich bin ich an diesem Punkt genauso. Wer sich aber zumindest dieses konkrete Beispiel einmal näher ansehen möchte, der kann sich den kompletten Beitrag der Sendung ABC Nightline am 22. Februar um 4.35 Uhr deutscher Zeit ansehen – bzw. wenig später den Beitrag auf Youtube angucken.

via Citilis & Netzwelt

Die hat ja ein iPad am Kopf

Ja genau das hat sie und die Herren der Schöpfung sollen sich animiert fühlen die gute Protagonistin einmal anzutouchen.

Eine nette Aktion um für ein iPad-Magazin zu werben. Die „Cosmo for Guys“ ist für das iPad verfügbar.

Telefonieren im Appleuniversum – Empfehlung Telefon.app

Wie verknüpft man die Apple-Welt denn am besten mit der seiner Telefonanlage?

Ich besitze derzeit eine Fritzbox, ein schnurloses Telekom (vermutlich Siemens) Festnetztelefon, ein iPhone und einen Mac. Mein Provider ist 1und1, das heisst, dass ich über Internet via VOIP telefoniere. Über das iPhone telefoniere ich über die Telekom.

1. Den iMac einbinden:

Natürlich kann man auf die Anruferlisten über das Webinterface der Fritzbox (http://fritz.box) zugreifen. Das ist aber irgendwie unhandlich und schlicht uncool. Um auf die Anruferlisten zuzugreifen benutze ich das kostenlose  Frizzix, dass auch die Musik und Videos pausiert, wenn jemand anruft. :

1.1 Telefonieren:

Frizzix kann nicht telefonieren, sondern greift lediglich auf die Fritzbox zu um Daten abzurufen. Nun kommt mir aber zugute, dass ich noch Kunde bei 1und1 bin. 1und1 bietet Telefonie über VOIP an. Das hat auch Nachteile, aber der Vorteil ist, dass man sofern man eine Internetverbindung hat, auch abseits seines Telefonanschlusses telefonieren kann. Einen netten Tip für MAC-VOIP-Client habe ich kürzlich im Mobilemacs-Podcast gehört.

Dieses simple Programm heißt Telefon.app. Problemloser und einfacher geht es einfach nicht. Zwar habe ich ein paar Minuten gebraucht bis ich die Zugangsdaten und Serverinformation für VOIP bei 1und1 gefunden habe, aber nach der Einrichtung lief es sofort problemfrei. Es wird bei anklicken der Tefefonhörersymbols nur ein Suchfeld eingeblendet. Dank Adressbuchintegration kann man hier einfach den Namen des Anzurufenden eingeben, sofern man sein Adressbuch gepflegt hat. – Tip: Adressbuch via Google mit den iPhone synchronisieren. Einziges Problem ist, dass der Angerufene sich selbst hört. Ein Kopfhörer meinerseits löst das Problem aber, da der iMac ja über ein eingebautes Mikrofon verfügt.

2. Festnetz zu iPhone?:

Wenn man mit seiner Festnetznummer auch auf dem iPhone erreichbar sein möchte geht das zumindest nicht kostenlos. Ich habe allerdings eine eigene Festnetznummer in meinem Telekomtarif. Da Festnetztelefonate über 1und1 kostenlos sind, ist auch eine Rufumleitung von einer Festnetznummer auf eine andere kostenlos. Ich leite hier also meine Festnetz-Rufnummer auf die Telekom-Rufnummer am. Bei der Telekom kann man die Festnetznummer aber nur solange nutzen wie man sich in seinem t-mobile@home-Bereich aufhält. Ansonsten geht das ankommende Gespräch auf die Mailbox.

Es macht also Sinn unterwegs die Rufumleitung ein und ausschalten zu können. Mit DIAL!FRITZ, einer iPhone-App, kann man auf die Konfiguration seiner Fritzbox zugreifen und die Rufumleitung ein und ausschalten.

Aber auch DIAL!FRITZ kann nicht telefonieren, sondern ist lediglich für die Einstellung des Fritzbox zuständig. Wenn man nun auch möchte, dass das man über das Festnetz telefonieren kann, gibt es FRITZ!APP. FRITZ!APP meldet sich an der Fritzbox an und ermöglicht Telefonate, sofern man sich in seiner WLAN-Reichweite aufhält. Leider funktioniert das, sowie auch diverse Clients für das iPhone, nicht wirklich zufriedenstellend, so dass ich derzeit auf die Variante der Umleitung zurückgreife.

Ich kann noch nicht genau sagen wo das Problem entsteht, aber der soweit ich weiß block der Provider nur VOIP-Telefonate via UMTS. Im WLAN funktionierten FRING, ISIP und Groundwire recht unbefriedigend. Natürlich gibts ein Update, wenn ich hier mal etwas finde was mich zufrieden stellt.

Nachtrag… mich haben Fragen erreicht, wie denn meine Einstellungen für die Telefon-App mit 1und1 aussehen. Das hier sind meine. Ich habe 2 Telefonnummern eingetragen. Probleme gibt es bei mir übrigens jedes Mal wenn der Mac aufgeweckt wird. Danach ist ein Neustart der App nötig.

Reeder for MAC – Jetzt zum ausprobieren

Es mag ja immer nochmal vorkommen, dass einer meiner Leser nicht weiß was RSS ist. Um es kurz zu machen, über RSS kann man z.B. Blogs und Podcasts abonnieren, so dass man die neuen Dinge automatisch digital und kostenlos zugestellt bekommt. Für Podcasts nimmt man iTunes, aber für Blogs gibt es eine Vielzahl von Programmen die man hierfür nutzen kann. Ein sehr schönes Programm, dass es schon länger für iPad und iPhone gibt ist Reeder, dass nun auch als BETA-Version für den MAC verfügbar ist…

Damit man keine Blogartikel doppelt lesen muss, synchronisiert Reeder für den Mac, iPhone und iPad mit dem Google Reader, dessen Konto notwendig ist. Bislang habe ich für den selben Zweck die Gruml-BETA benutzt, welches sich ebenfalls recht aufgeräumt darstellt. Reeder bietet hier noch etwas mehr fürs Auge, in dem es einfach schöner aussieht.

Auf dem iPhone benutze ich Reeder nicht mehr, weil mir schlicht ein anderer Client, bzw. App. bzw. Programm, besser gefallen hat. Hier nutze ich, das irgendwie nicht so sehr bekannte MobileRSS, welches für mich den besseren Job macht.

Ob ich für den MAC Reeder oder weiter Gruml benutzen werde kann ich noch nicht sagen. Dazu muss ich Reeder erst mal länger testen.

Via Cultofmac

Twitter pusht – Fehlende Synchronisation

Twitter hat einen Vorteil gegenüber anderen sozialen Netzwerken. Es hat eine API (Application Programming Interface), dass es ermöglicht Twitter mit diversen verschiedenen Programmen bzw. Apps zu nutzen. Nun sind Menschen die einen Mac benutzen, oft auch so veranlagt das Sie „schöne“ Apps nutzen wollen. Zum Glück hat man einiges zur Auswahl

Die Mac-App von Twitter, die früher bzw. auf dem Mac immer noch Tweetie heisst, wird nur derzeit nur auf der IOS-Plattform weiter entwickelt. Tweetie unterstützt dadurch viele Features, wie Listen, ReTweet etc. nicht, so dass man gewillt ist sich weiter um zu gucken.

Die IOS-App unterstützt seit heute auch Push-notifications (Benachrichtigungen), man kann aber auch auf eine weitere App zurück greifen. Hier bietet sich Boxcar an. Boxcar kann, unter anderem, auch Pushnotifications verschicken, wenn man einen Reply, DM, ReTweet oder eine Followanfrage bekommt. Twitter selbst hat aber den Vorteil, bei mehreren Accounts, gleich den Richtigen zu öffnen wenn man einen reply oder dm bekommen hat.

Darüber hinaus ist „Twitter for Iphone“ (Ex-Tweetie) sehr kompfortable zu bedienen. Ein „Swipe“ innerhalb eines Tweets lässt z.B. die Optionen wie Reply oder ReTweet erscheinen.

Ein kleineres Problem entsteht dadurch, dass die Mac-App nicht weiter entwickelt wird und auch keine Verzahnung zu Twitter for Iphone stattfindet. Hier scheint es in nächster Zeit jedenfalls auch keine Möglichkeit der Synchronisation zu geben. An dieser Stelle entsteht nun für andere Apps eine Lücke. Einen guten Gesammteindruck vermittelt mir z.B. Echofon. Das IOS-Echofon empfängt Push-Notifications für DM´s und Replys und kann mehrere Accounts verwalten. Seit dem letzten Update bekomme ich die Push-Notifications auch in dem Moment in dem Sie ankommen. Zu dem ist die Mac-App sehr funktional und unterstützt die neue „Streaming-API“ von Twitter. D.h., dass Tweets in dem Moment in dem Sie abgeschickt werden angezeigt werden und kein manuelles Aktuallisieren erfolgen muss.

Zu dem gibt es bei Echofon die Synchronisation zwischen den einzelnen Apps damit ich weiß, welche Tweets ich schon einmal wahr genommen habe.

Zwar teste ich jetzt ein paar Tage Twitter´s eigenen Pushdienst, allerdings glaube ich, dass ich aufgrund der fehlenden Synchronisation, bald wieder zu Echofon wechseln werde.





iMac via Funk wecken – Bluetooth rockt!

Nun muss ja, wie hier beschrieben habe, der IMac oder anderer Computer online und auch wach sein, damit man via AppleTV oder Fernseher auf die Musik zugreifen kann. Der iMac ist lt. Apple auch auf einen Langzeitbetrieb ausgelegt, so dass er auch an sein könnte. Nun möchte man aber nicht unbedingt mehr Strom verbrauchen als notwendig also bietet sich an, dass der iMac im Schlafmodus weiter läuft.

Nun sitzt man auf dem Sofa und möchte Musik hören und muss feststellen, dass das iPhone und die Remote-App den iMac nicht aus dem Schlaf holen kann. Die Frage warum das nicht funktioniert ist einfach. Das WLAN muss von einem Router bereitgestellt werden der Apple´s „Wake on Demand“-Service unterstützt. An meiner Wand hängt aber eine AVM Fritzbox, was erklärt warum das sog. Magic-Paket nicht nicht am iMac ankommt. Natürlich wäre „Wake on LAN“ eine Lösung, aber hierzu müsste ich quer durch die Wohnung ein Kabel legen, was irgendwie unelegant ist.

Router, die Wake on Demand von Haus aus unterstützen sind die Airport Extreem und die Time-Capsule von Apple. Eigentlich klar. Allerdings kostet die Airport Extrem zwischen 150€ und 200€, was mir, nur um den iMac aufzuwecken, leicht teuer erscheint.

Die Fritzbox lässt sich aber vielseiten modden. Bedeutet, wer fit ist kann die Fritzbox mit mit Funktionen erweitern. Dazu ist Apple´s Wake on Demand für Entwickler freigegeben. Leider konnte ich hier noch keine Erweiterung für die Fritzbox finden und selber machen ist leichter gesagt als getan.

Evtl. gibt es noch Möglichkeiten mit einer Airport Express, hinter einer Fritzbox, aber meine Versuche waren nicht von Erfolg gekröhnt.

Nun fiel mir ein, dass ja meine Tastatur über Bluetooth angeschlossen ist und ja den iMac auch aufwecken kann. Also muss irgendein Bluetooth-Chip im iMac, trotz Schlafmodus, aktiv sein. Ich meldete das iPhone via Bluetooth an dem iMac an und versetze ihn in den Schlafmodus.

Wenn man nun in den Bluetooth-Einstellungen des iPhones den iMac antippt erwacht er aus dem Schlaf und ich kann die Remote-App benutzen um Musik zu hören. 🙂


Gefangen bei Apple

Letztes Jahr habe ich mir widerwillig ein Iphone zugelegt. Eigentlich wollte ich mich nicht abhängig von Apple machen. Allerdings macht das Iphone soviel Spaß, dass ich kurz danach einen iMac gekauft habe. Dann fand ich im Appstore eine Remote-App mit der man den iMac bzw. Itunes fernsteuern kann. Das funktionierte so gut, dass ich mir ein Kabel quer durch die Wohung zu meinem Verstärker gelegt habe – das war funkional, aber irgendwie unbequem.

Via Twitter bekam ich einen Tipp, es gäbe ja auch eine Airport Express, mit der man sich das Kabel sparen könnte. – Musik auf dem Mac, ferngesteuert über die Remote-App ausgeben auf den Lautsprechern die durch an einem Verstärker hängende Airport Express die über WLAN Musik überträgt. – Wow!

Eine Docking-Station hängt am Fernseher damit ich die via Itunes synchronisierten Videos auf dem Fernseher gucken kann. Im Bett gucke ich via AirVideo (eine App für das Iphone) die Videos, die auf dem Mac liegen.

Ach ja, die Airport Express für Esszimmer und Bad ist schon geplant sowie der AppleTV der im Prinzip eine Airport-Express mit Videofunktion ist.

Soweit so gut

Wenn ich das nun mit Windows oder – Gott bewahre – mit Linux hätte realisieren wollen, hätte ich mich vermutlich ein Jahr einschliessen müssen um dann festzustellen, dass mir die Kenntnisse für eine solche Programmierung fehlen.

Wer braucht will dann noch komplett auf OpenSource basierende Systeme? OpenSource ist natürlich wichtig, aber ich kann durchaus auf  „offene Systeme“ verzichten, wenn die geschlossenen so gut funktionieren wie es diese bei Apple tun.

Weitere Vorteil ist die Kommunikation über das Netz. Ich kann mir aussuchen ob ich meinen Freunden – mittlerweile haben fast alle ein Iphone – eine Email schreibe, SMS, Push-Chat-Notification, Twitter, Facebook usw. usw. usw…

iToaster, iCoffee, iShower und andere Dinge könnten schon in ein paar Jahren mein Leben schöner machen… Ich bin gespannt was uns noch alles erwartet. Im besonderen, seit dem es heißt Apple  würde sich noch ein paar Unternehmen kaufen…

Back to the Root – Rendering!!!

Früher habe ich sehr viel Zeit aufgewendet um möglichst realistisch aussehende Bilder mit dem Computer zu erstellen. Hierzu verwendet man CGI-Programme, also Programme in denen man dreidimensonal Objekte erschaffen kann. Dieses passiert natürlich nur „virtuell“. Das Motiv oder Objekt sieht dann in den Programmen aus wie eine Art Drahtgeflecht, die man anschliessend mit einer Textur(einem beliebigen Bild) und Materialeigenschaften versieht.

Wenn man das lang genug macht, gut ist und entsprechend Zeit hat, können Filme entstehen wie „Ice-Age“, „Toystory“ etc. Ich kannte viele Programme, aber „Maxon Cinema 4D“ hatte mich am meisten geprägt. Durch einen Freund hatte ich die Möglichkeit mit C4D zu arbeiten. 2001 hörte ich auf mit dem „Rendering“ und konzentrierte mich auf andere Dinge. Seit 2006 verlangt es mich wieder hier kreativ etwas zu machen. Leider habe ich zu der alten Lizenz keinen Zugang mehr, so dass ich mir eine Alternative überlegen muss.

Maxon Cinema 4D zu kaufen kommt für mich nicht mehr in Frage, weil es schlicht zu teuer ist um sich „nicht hauptberuflich“ damit zu befassen, weswegen ich bei diversen Ebay-Auktionen versucht habe eine „alte“ Lizens zu ersteigern. Auch hier hatte ich kein Glück.

Seit einigen Woche besitz aber nun einen Imac und weil ich nun zumindest einiges mehr an Prozessor mit dieser Maschine zur verfügung habe als Vorher, ist das für ein weiterer Grund mich damit zu beschäftigen.

Also kam ich bei „Blender“ an – einem Open Source Projekt. Blender ist komplett kostenlos und fast so umfangreich, was Funktionen angeht, wie Cinema 4D. Das Problem mit Blender ist nur, dass es keiner bedienen kann dass es ungewöhnlich in der Bedienung ist und man eine sehr lange Einarbeitungsphase hat.

Somit suchte ich weiter… und kam schliesslich bei Cheeta 3D an. Sieht aus wie Cinema 4D, ist einfach wie Cinema 4D und kostet einen Bruchteil von Cinema 4D…? Das kann nicht sein, dachte ich mir und schaute es mir genauer an. Auf den zweiten Blick fehlen viele Funktionen, mit deren Details ich euch nicht langweilen mag, aber die Basis ist so leicht verständlich, dass ich mit dem Gedanken spiele dem Programm eine Chance zu geben. Des Weiteren wird es weiter entwickelt und es ist wahrscheinlich, dass die mir fehlenden Funktionen irgendwann nachgelegt werden.

Ich war nie Profi und werde es auch nicht mehr… Aber ich werde mir die Demo einmal herunterladen und sehen wie weit ich komme.